Michael von Schönermark (Fagott)


wurde 1981 in Berlin geboren. Von seinem 12. Lebensjahr an besuchte er das „Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach“ in Berlin und wurde dort als Jungstudent der „Hochschule für Musik Hanns Eisler  Berlin“ von Prof. Fritz Finsch unterrichtet.

Von 2000 bis 2004 studierte er bei Prof. Klaus Thunemann.


Im Januar 2004 wurde Michael von Schönermark im Alter von nur 23 Jahren Solofagottist des Konzerthausorchesters Berlin (ehem. BSO). Er ist Mitglied des Quadriga Fagottensembles.


Michael von Schönermark erreichte 2002 das Halbfinale des „Internationalen Musikwettbewerbs der ARD München“ und wurde mit einem Sonderpreis der Theodor Rogler Stiftung ausgezeichnet.  2003 gewann er den Förderpreis des „Schleswig-Holstein-Musikfestivals.

Von 2000 bis 2004 war er Stipendiat der „Studienstiftung des deutschen Volkes“, von 2003 bis 2006 außerdem der Stiftung „Villa Musica“. Beim „Deutschen Musikwettbewerb für Solisten“ 2003 in Berlin erreichte er das Semifinale und wurde als Stipendiat in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“ des Deutschen Musikrats aufgenommen. Daraufhin spielte er in der Saison 2005/06 mit dem „Trio arundo“ mehr als 30 Konzerte in ganz Deutschland.


Als Solist war Michael von Schönermark unter anderem mit dem Münchener Kammerorchester und den Thüringer Sinfonikern zu hören. Als Kammermusiker wirkt er regelmäßig bei Kammerkonzerten des Konzerthausorchesters Berlin mit und trat unter anderem bei den Schwetzinger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Davos Festival, dem MDR Musiksommer und dem Festival „Encuentro de Musica y Academia de Santander“ auf.


Konzertreisen führten ihn in die Schweiz, die Niederlande, nach Belgien, Frankreich, Spanien, Griechenland, Japan, China, Korea und in die USA.